Menschen im Endzeitfieber:


Opfer religiöser Verführung


Manche(r) wird einwenden: `Was heißt hier Opfer? In unserem Lande, in dem wir in geordneten Verhältnissen leben, gelten solche Leute als weltfremd oder gar als Spinner´. Blenden wir aber einmal 65 Jahre zurück, dann werden wir vermutlich einiges anders sehen:


Es war in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Deutschlands Großstädte lagen in Trümmern, und auch in den meisten anderen Ländern Europas hatte der von Nazideutschland geplante und bewusst vom Zaun gebrochene Krieg eine Spur der Verwüstung hinterlassen.


Und die Überlebenden der zuletzt an allen Fronten in Ost und West verlorenen Schlachten? Die Überlebenden der Kriegsgefangenschaft, der Konzentrationslager, der Bombennächte des „totalen Krieges“? Und die, welche Flucht und Vertreibung überlebt hatten? Viele von ihnen waren traumatisiert, alle aber ein wenig getröstet, „noch einmal davongekommen“ zu sein. Der Kampf ums Überleben jedoch ging weiter: Ganze Familien hausten auf engem Raum und waren schon froh, wenn sie auf ihrem kleinen Kanonenofen für sich und ihre Kinder etwas im Topf und Brennbares unterm Topf hatten.


Als Zeugen Jehovas an der Tür standen


Verständlich, dass diese Menschen aufhorchten, weil die ZJ einen unmittelbar bevorstehenden Wandel ankündigten: Den bestehenden schlimmen Verhältnissen, so sagten sie, wird Gott in Kürze ein Ende bereiten und eine neue Ordnung aufrichten.

„Aber  wie  denn?“ werden manche mit skeptischem Blick gefragt und damit den ungebetenen Gästen die Chance gegeben haben, einzutreten und ihre Botschaft näher zu erklären. Und das klang damals etwa so:

`Gott hat während Jahrtausenden Geduld gehabt mit den bösen Menschen, ihren Kriegen und all dem Schrecklichen, das unsere Generation in einem vorher nie gekannten Ausmaß erlebt hat. Nun aber wird er noch in dieser Generation die alte, böse Weltordnung vernichten - in der Schlacht von „Harmagedon“ sagt die Bibel -und so Raum schaffen für eine neue, gerechte Weltordnung. In diese neue Welt Gottes werden alle diejenigen gelangen, die an ihn glauben, seinen Namen anrufen und ihm dienen wie wir als Zeugen Jehovas´.


Eine solche Botschaft ist in schwerer Zeit zweifellos geeignet, Interesse zu wecken. Die Vorstellung jedoch, selber eines Tages mit dem Wachtturm von Tür zu Tür gehen zu sollen, dürfte die Angesprochenen in den meisten Fällen davon abgehalten haben, sich den ZJ zuzuwenden. Andere dagegen nahmen solche Konsequenzen in Kauf und eines Tages marschierten auch sie sozusagen im Gleichschritt der „theokratischen Organisation“ von Haus zu Haus. Aber wenn viele Leute das Gleiche tun, ist es nicht dasselbe: Wer als ZJ von Tür zu Tür und damit zumeist auf fremde Menschen zugeht, steht immer vor unausgesprochenen Fragen: Wer sind  wir – „Gesandte an Christi Statt“, die bitten, „Lasst euch versöhnen mit Gott“ (nach 2Kor 5, 19,20)? Oder sind wir nur unbezahlte Zeitschriftenwerber und Bücherverbreiter eines internationalen Verlagsunternehmens?


Überbringer froher Botschaft oder Untergangspropheten?


Ja, auch diese Frage drängt sich auf. Schon das Buch Jesaja (52,7) preist die „Freudenboten, die da Frieden verkündigen, Gutes predigen, Heil verkündigen“ und so Gott als König die Ehre geben. Unter den „Königreichsverkündigern“ der Wachtturm-Theokratie jedoch fühlt sich sogar mancher Zeuge Jehovas selber wie ein Untergangsprophet unter Propheten des Untergangs. Wer also sind wir? - Einige der Fragen, die wir nicht nur uns selber stellten, sondern auch der ZJ-Führung!


Es ist daran zu erinnern, dass der Gründer der Wachtturm-Gesellschaft (WTG), der amerikanische Kaufmann Charles T. Russell, einerseits leidenschaftlich gegen `Missbrauch der Höllenfeuerlehre als Schreckmittel´ gekämpft hat und andererseits ungewollt zum Wegbereiter einer ZJ-Verkündigung wurde, die fortwährend „Harmagedon“ als Schreckmittel missbraucht!


Aus der Geschichte wusste er, dass eschatologische (endgeschichtliche) Verkündigung beides beinhalten kann: Christi Wiederkommen zum Heil für Kirche und Welt oder zur Vollendung der Kirche und zur „Vernichtung“ der Welt. Denn Russell stand in der Tradition seiner geistigen Vorgänger, der amerikanischen Adventisten, einer Tradition, in der sich  beides  vorfindet: Für das eine steht der Name William Miller, für das andere Nelson H. Barbour.


Ein Blick in die adventistische Vorgeschichte


Der frühere Baptistenprediger William Miller hatte zunächst für 1843, danach für 1844 eine sichtbare Wiederkunft Christi und den Untergang der Welt im Feuer des göttlichen Gerichts erwartet, nach anfänglichem Zögern auch öffentlich verkündet. Seine aufrüttelnde Botschaft bewirkte, dass in den USA die Massen in Kirchen und Versammlungsstätten strömten und ungezählte Menschen zur Buße und zur Bekehrung geführt wurden.


Umso größer war für die Gläubigen die Enttäuschung, als weder das Jahr 1843 noch 1844 die Erfüllung all ihres Hoffens und Sehnens brachte. Die Enttäuschten suchten natürlich den Fehler in den Berechnungen der nun zersplitterten Adventbewegung. In einigen dieser Gruppen hoffte man, darüber hinaus das „richtige“ Datum herauszufinden. Diese wurden bald „Second Adventists“ genannt zur Unterscheidung von den „ersten“, den so genannten Miller-Adventisten. Sie selbst verstanden sich als Millenniums-Adventisten, denn durch ihre Nachforschungen waren sie zu der Überzeugung gelangt, der Herr werde im Jahre  1873  wiederkommen, aber nicht zur Vernichtung der Welt, sondern zur Rettung der Gläubigen in den Himmel; dann aber auch zu dem Zweck, auf Erden eine große „Wiederherstellung“ dessen einzuleiten, was durch den Verlust der Gemeinschaft mit Gott zerstört worden war. Doch auch dieses Datum erwies sich als Irrtum. Dann flammte die Erwartung noch einmal auf:

1874  kommt der Herr wieder“.

Und wieder: unbeschreibliche Enttäuschung! Wieder begann das Rätselraten: Wo liegt der Fehler? Einer der von diesem Problem Umgetriebenen, der schließlich auch dessen Lösung zu haben glaubte, war der Herausgeber einer adventistischen Zeitschrift „THE HERALD OF THE MORNING“, Nelson H. Barbour. Einige Ausgaben dieser Zeitschrift fielen eines Tages in die Hände Russells, der mit großem Interesse darin Barbours Forschungsergebnisse las: An der Richtigkeit des Datums 1874 als Termin für Christi Wiederkunft sei nicht zu zweifeln; der Irrtum habe nur darin gelegen, dass man sein sichtbares Kommen erwartet hatte. Das biblische Wort parousia sei jedoch mit „Gegenwart“ zu übersetzen.

Von dieser Erklärung war C. T. Russell so sehr fasziniert, dass er eine Begegnung mit Barbour herbeiführte. Als Folge dieses Gesprächs, bei dem Russell sich von der Richtigkeit der Thesen Barbours völlig überzeugen ließ, wurde er dessen Mitredakteur. Über diese Mitarbeit am „Herald“ hinaus veröffentlichte Russell zusammen mit Barbour das Buch „Three Worlds“, in dem sie einen regelrechten Endzeitfahrplan auf der Grundlage der Lehre von der unsichtbaren Gegenwart Christi seit 1874 vorlegten. Darin erfolgte ein erster Hinweis auf 1914 (40 Jahre nach 1874 - der 40jährigen Wüstenwanderung Israels entsprechend!).

Russells Zusammenarbeit mit Barbour währte indes nicht lange. Wegen Lehrdifferenzen trennte er sich von Barbour und dem „Herald“ und gründete 1879 seine eigene Zeitschrift, „Zion´s Watch Tower and Herald of Christ´s Presence“. Die deutsche Ausgabe erschien seit 1897. Ihr Titel: „Zions Wachtturm und Verkünder der Gegenwart Christi“. Schon dieser Name verrät, dass die Lehre von Christi Gegenwart seit 1874 und der darauf aufgebaute Endzeitfahrplan (mit dem entscheidenden Datum 1914!) für Russells weitere Verkündigung in Wort und Schrift zentrale Bedeutung erhielt:



1914 – das große Hoffnungsziel


In seinem „Schriftstudien“-Band 2 mit dem programmatischen Titel „Die Zeit ist herbeigekommen“ führte Russell mit großer Bestimmtheit aus, was im Jahre 1914 zu erwarten sei (S. 73 und 212): „In diesem Kapitel liefern wir den biblischen Nachweis…“ So beginnt er seine Auflistung der Ereignisse, die er für 1914 erwartete, hier in Stichworten:

- Ende der „Zeiten der Heiden“ und damit Auflösung aller Menschenherrschaft;

- Beginn des Königreiches Gottes auf Erden;

- kurz vorher Vollendung und Verherrlichung der Gläubigen;

- Wiedereinsetzung der Juden in die volle Gnadenstellung nach 1915.


1914 aber kam und ging, ohne dass in dem Jahr oder in der Folgezeit auch nur eine der Prophezeiungen des Watchtower-Präsidenten sich erfüllt hatte. Was nun? Er selbst hatte im Wachtturm von März 1914, Seite 42, für diesen Fall Überlegungen angestellt, die in den Worten gipfeln: Das würde „einen irreparablen Schiffbruch bedeuten“!


Gleichwohl versuchte sein Nachfolger, der Jurist J. F. Rutherford, den Schaden zu reparieren: Hatte Russell für 1914 das Reich Gottes auf  Erden  erwartet, verkündete Rutherford seit den 1920er Jahren: Es wurde 1914 „im  Himmel“ aufgerichtet! Und mit dieser zur „Guten Botschaft“ hochstilisierten Lehre Rutherfords gehen Jehovas Zeugen heute noch von Haus zu Haus.


Kennen sie deren geschichtlichen Hintergrund denn nicht? Oder  wollen  sie gar nicht sehen, dass – wie nach 1874! - auch hier das sichtbar Erwartete umgemünzt wurde in einen unsichtbaren Vorgang?


Selbstrechtfertigung der WTG durch Schuldzuweisung an andere


Rutherfords Verwandlungskunststück diente vor allem dazu, das 1914-Datum nachträglich zu rechtfertigen. Aber jeder Kenner der WTG-Geschichte wusste, dass doch mehr und anderes erwartet worden war. Darauf versuchte der Wachtturm vom 15. Mai 1955, Seite 302 einzugehen, ohne jedoch bei der Wahrheit zu bleiben: „Die Watch Tower-Society der Zeugen für Jehova hatte recht in ihrem dreißigjährigen öffentlichen Feldzug, in dem sie die Heidennationen vor dem verhängnisvollen Jahr 1914 warnte. Einzelne jedoch, die am Geben jener Warnung teilgenommen hatten, waren enttäuscht, weil sie gedacht hatten, sie kämen 1914 in den Himmel […] Viele hatten ebenfalls den ungenauen Gedanken, dass der Weltkrieg, der im Jahre 1914 begann, in die `Schlacht des großen Tages Gottes´, in Harmagedon […] münden werde.“


Einige“ hatten gedacht, sie kämen 1914 in den Himmel? – Nein der Watchtower-Gründer und erste Präsident hatte es in Wort und Schrift verkündet und dies im Vorwort zur Neuauflage des oben zitierten 2. Bandes der „Schriftstudien“ selbst zugegeben: „Der Autor gibt zu, daß er in diesem Band den Gedanken nahe legt, daß des Herrn Heilige erwarten dürfen, am Ende der Zeiten der Nationen bei ihm zu sein in Herrlichkeit. Das war ein Fehler […]“.


Und wenn der Wachtturm 1955 behauptete, „viele“ hätten erwartet, dass der Erste Weltkrieg […] in Harmagedon münden werde, so sei hier festgestellt: Auch dies hat der Watchtower-Präsident selber gedacht: „Der Krieg wird fortfahren […] Alsdann wird das furchtbare Harmagedon der Bibel folgen“ (Der Wachtturm von Dezember 1914, Seite 189).

Als ich das aus dem Wachtturm von 1955 Zitierte als elenden Versuch der WTG durchschaute, i h r e  falschen Erwartungen für 1914 den „Einzelnen“ und „Vielen“, also ihrem Fußvolk, anzulasten, zerbrach in mir, wie sicherlich bei manchen anderen auch, jegliches Vertrauen zu ihr und zu ihrer Wahrhaftigkeit. Zumal es sich hier nicht um einen Einzelfall handelt. Diese Vorgehensweise der WTG  zieht sich nach Russells Tod wie ein roter Faden durch ihre ganze Geschichte.


Um dazu eines von vielen Beispielen zu nennen: ihren Endtermin 1925. Für dieses Jahr hatte sie die Auferstehung Abrahams und der anderen „Treuen des Alten Bundes“ angekündigt. Der Wachtturm von Januar 1923, Seite 15, hatte versichert, das Jahr 1925 sei „sogar noch schärfer von der Schrift gekennzeichnet als selbst 1914“. Und in ihrer Zeitschrift „Das Goldene Zeitalter“ (heute „Erwachet!“) hatte die WTG in der Ausgabe vom 15.3.1924 mit Nachdruck verkündet: „Wir erwarten mit voller Gewißheit, daß die jetzige große Drangsal im Jahre 1925, etwa im Herbst, ihren furchtbaren Höhepunkt erreicht und alsdann zum endgültigen Abschluss kommen wird, damit anschließend das Werk der Wiederherstellung aller Dinge unter der gerechten Regierung des Christus und seiner Getreuen beginnen kann.“


Unter dem Eindruck derart „sicherer“ Ankündigungen hatten viele Gutgläubige Haus und Hof verkauft und das Geld „dem Werk des Herrn“ gespendet. Doch dann war das Erwartete ausgeblieben, und die Enttäuschung groß. Und wieder geschah das Unerhörte: Schon im Wachtturm von 1926 hieß es: „Einige dachten, daß das Werk 1925 enden würde, doch der Herr hat dies nicht gesagt.“ Und fünfzig Jahre später resümierte die Wachtturm-Gesellschaft im Jahrbuch 1975: „Das Jahr 1925 war für viele Brüder ein trauriges Jahr. Einige strauchelten; […] Sie hatten gehofft, dass einige „alttestamentliche Überwinder“ auferstehen würden. Statt dies als eine `Wahrscheinlichkeit´ anzusehen, lasen sie hinein, dass dies mit `Sicherheit´ kommen würde.“

Aber hatten sie es tatsächlich in die WTG-Schriften hineingelesen? Keineswegs! Der damalige Präsident selber hatte nach ausführlicher Begründung versichert: „Daher können wir vertrauensvoll erwarten, dass mit 1925 die Rückkehr Abrahams, Isaaks, Jakobs und der glaubenstreuen Propheten des alten Bundes eintreten wird“ (Millionen jetzt Lebender werden nie sterben, Brooklyn 1920, S. 81). Das Wort „wahrscheinlich“ kommt hier und in den anderen 1925-Prognosen nicht vor.


Aber ist das nicht alles Schnee von gestern? So wenden manche ZJ ein. Nein! Versuche der WTG, ihre gescheiterten Datenberechnungen den von ihr verführten Zeugen Jehovas anzulasten, sind bei ihr auch  h e u t e  noch gängige Praxis, wie Will Cook im vorigen  Artikel dieser Ausgabe der „Brücke“ nachgewiesen hat. Die WTG selber ist von Anfang an so sehr auf Enddatierungen fixiert, dass alles andere fast nebensächlich zu sein scheint, etwa die Frage: Wie finde ich Vergebung meiner Sünde? (So weit zu  einer diesbezüglichen Anfrage.) – Doch nun zu der oft gestellten Frage, wie ich persönlich das immer wieder angeheizte Endzeitfieber der ZJ miterlebt habe.- Ich erinnere mich, als ich 1950 Zeuge Jehovas wurde, hatte die WTG kurz zuvor die Parole ausgegeben, vor allem im internen „INFORMATOR“:


„Am Schlußzeugnis teilnehmen!“


Jeder verstand: Jetzt ist es kurz vor 12! Und die erhoffte stimulierende Wirkung auf die treu ergebenen Zeugen stellte sich tatsächlich ein: Wachsende Bereitschaft, mehr Zeit als bisher im „Felddienst“ (heute Predigtdienst genannt) zu verbringen. Manche Jugendliche brachen unter dem Einfluss ihrer ZJ-Eltern die ohnehin so „nervende Schule“ kurzerhand ab; Auszubildende kündigten ihren Arbeitsvertrag und selbst Arbeitnehmer mit gesichertem Einkommen stiegen bei ihrer Firma aus, um die vermeintlich kurze Zeit bis „Harmagedon“ im ZJ-„Pionierdienst“ zu verbringen. Warnungen wohlmeinender Verwandter und Kollegen, jeder sei doch auf ein geregeltes Einkommen und später auf die Altersversorgung angewiesen, wurden in den Wind geschlagen: „Das alles brauchen wir nicht mehr!“

Das „Ende“ aber blieb aus, sodass sie „das alles“  doch  noch brauchten. Manche haben dann als Handlanger am Bau gearbeitet, andere suchten vergeblich nach einem „Job“, wieder andere hielten sich als Zeitschriften- oder Versicherungsvertreter „über Wasser“, und zuletzt bedrohte sie - die Altersarmut.


Mein persönliches Fazit: Wie sehr auch die WTG mit ihrer Taktik, Schuld auf andere abzuwälzen, jegliches Vertrauen  in ihre Wahrhaftigkeit selber zerstört hat –noch erschütternder ist für mich das den getäuschten Menschen  zugefügte Leid. Sie wurden In jedem Sinne arme Opfer des Endzeitfiebers!


Und falls du bei dir denken solltest: Wie sollen wir erkennen,

daß Jahwe etwas nicht geredet hat? (so wisse:)

Wenn ein Prophet im Namen Jahwes redet,

 und der Spruch sich nicht erfüllt und nicht eintrifft,

so ist das ein solches Wort, das Jahwe nicht gesprochen hat.

In Vermessenheit hat es der Prophet gesprochen;

du brauchst dich nicht davor zu fürchten.


5.Mose 18,21 f.; Übersetzung von Emil Kautzsch, Die Heilige Schrift des Alten Testaments.


Hans-Jürgen Twisselmann

aus „Brücke zum Menschen“ Nr. 195

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