Ratschläge für Angehörige und Freunde
von 'Sekten'-Gefährdeten

Häufig sind Angehörige und Freunde ratlos, wenn sich plötzlich jemand einer so genannten Sekte zuwendet. Wie darauf reagieren: Druck ausüben und mit Abbruch der Beziehung drohen? Oder ganz normal weitermachen und die neue Haltung so gut es geht ignorieren? Oder selbst die neue religiöse Gruppe kennenlernen, in Veranstaltungen mitgehen und Gespräche führen?


Die Ratschläge sollen Tipps zum Umgang mit der neuen Situation geben. Ihr Ziel ist es, sowohl dem Betroffenen zu helfen als auch selbst nicht in die Gefahr zu kommen, von einer religiösen Extremgruppe vereinnahmt zu werden. Sie möchten Hinweise geben, wie man sich informieren kann, wo man Hilfe bekommen kann und wie man dem Gefährdeten beistehen kann.

Warum Menschen zu einer Sekte gehen


Vielfach wird die Ansicht vertreten, nur Menschen in Krisen oder mit labilem Charakter sind in der Gefahr, sich von einer Sekte gewinnen zu lassen. So einfach ist es aber nicht. Es gibt eine Vielzahl von Gründen.

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Gespräche mit Zeugen Jehovas (und Ehemaligen)


Viele Christen schrecken vor Gesprächen mit Zeugen Jehovas zurück. Sie fürchten, in eine fruchtlose Auseinandersetzung mit einem sektiererischen Denken zu geraten, die nur Zeit und Nerven kostet. Oder sie nehmen an, den ‚geschulten Haustür-Missionaren’ an Wissen und Bibelkenntnis unterlegen zu sein.

Wie derartige Gespräche dennoch sinnvoll geführt werden können, legen wir hier dar.


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Gespräche mit Jehovas Zeugen


Um sich mit den Zeugen Jehovas auseinandersetzen zu können, sollte man zunächst versuchen zu verstehen, was sie zu ihren 'missionarischen' Aktivitäten motiviert. Warum sprechen sie an den Haustüren vor und bemühen sich, neue Anhänger für ihre Gemeinschaft zu werben? Welche Botschaft bringen sie und können wir Ihnen begegnen?


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Fragen, die Jehovas Zeugen bewegen


Dieser Text möchte dazu beitragen, dass werdende oder kritische Zeugen Jehovas sich den Fragen stellen (können), die die Lehre ihrer Führung im Lichte der Bibel aufwerfen. Die Behauptung ihrer Leitung und auch derjenigen Anhänger, mit den Christen und Angehörige ins Gespräch kommen, ist ja: Wir bringen die Gute Botschaft der Bibel in unserer Zeit, nur wir sind von Gott angenommen und werden von ihm gebraucht, die Botschaft allen Menschen zu bezeugen. Doch stimmt diese Behauptung mit dem biblischen Zeugnis überein? Wir zeigen auf, dass zwischen dem biblischen Evangelium und der Botschaft der Zeugen eine tiefe Kluft besteht.

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